Katholische Pfarrgemeinde "Hl. Bruno von Querfurt"
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100 Jahre katholische Pfarrei in Querfurt

Historische Daten
Vor über 100 Jahren zogen wieder katholische Christen nach Querfurt und in die umliegenden Orte als Arbeiter auf den landwirtschaftlichen Gütern oder als Kaufleute in derStadt. Sie bemühten sich hier eine Pfarrgemeinde zu bilden, um miteinander Gottesdienst feiern zu können und dem gemeinsamen Glauben auch Ausdruck zu verleihen. So konnte am 2. April 1907 die Katholische Missions-Vikarie - Stelle Querfurt durch das Erzbistum Paderborn errichtet werden und wir können heute auf 100 Jahre Katholische Pfarrgemeinde Querfurt zurückschauen.

Der christliche Glaube aber hat ältere Wurzeln in dieser Gegend. Der bedeutendste Vertreter dieser alten Zeit ist der heilige Bruno von Querfurt, der heute Patron unserer Pfarrei ist.

So möchte nachfolgende Chronik etwas vom langen Weg christlichen Glaubens und besonders vom Wachsen der Katholischen Pfarrgemeinde erzählen.

um 974
Geburt des heiligen Bruno auf der Querfurter Burg.
Aus sächsischem Adel stammend und mit dem Kaiserhaus verwandt, wurde der Domschüler und Kanoniker von Magdeburg zu einer der markantesten Gestalten der mittelalterlichen Missionsgeschichte.

1004
Zu Ehren der Muttergottes erbaute der heilige Bruno an seiner Geburtsstätte eine Kirche, auf deren Grundsteinen heute noch die Burgkirche steht.

09.03.1009
Der heilige Bruno erlitt auf seiner Missionsreise im Osten in der ostpreußischen Landschaft Masuren den Märtyrertod.

ab 1517
Infolge der Reformation sank die Zahl der im Querfurter Raum lebenden Katholiken auf ein Minimum. Erst 1871 wurden wieder mehr als 100 Katholiken gezählt. Durch Zuwanderung landwirtschaftlicher Arbeitskräfte aus Osteuropa (dem ehemaligen Schlesien, Posen und Polen), die auch als „Sachsengänger“ bezeichnet wurden und fast alle katholischen Glaubens waren, bildete sich nach und nach wieder eine katholische Gemeinde.

1893
Ab dem 23. Juli 1893 fand in Querfurt erstmals wieder ein regelmäßiger periodischer Gottesdienst statt, der durch Herrn Vikar Westermann aus Röblingen am See gefeiert wurde und für den die Gasthöfe „Wiesenhaus“ und „Fürstenhut“ ihren Saale zur Verfügung stellten. Bis zu diesem Zeitpunkt waren Gottesdienstbesuche für die Querfurter Katholiken nur in Eisleben bzw. Röblingen am See möglich.

1906
Erwerb eines Grundstückes zum Bau einer Kirche zum Preis von 6000 Mark. Bei der bischöflichen Behörde in Paderborn wurde um die Sendung eines eigenen Geistlichen für Querfurt gebeten.

02.04.1907
Besetzung der neuen Vikarie - Stelle in Querfurt mit dem Neupriester Karl Patrzek aus Westfalen.
Zu diesem Zeitpunkt war die Gaststube noch immer Ort für die heilige Messe und das Gasthaus das Quartier für den Vikar. Die Schwierigkeiten, die damit verbunden waren, überzeugten im Mai 1908 den Bischof Dr. Wilhelm Schneider von der Dringlichkeit des Baus einer Kirche.

Pfingsten 1908
Bereitstellung der Summe von 62500 Reichsmark zum Bau einer Kirche durch eine wohltätige Dame – Margarethe Michaele Röckervath aus Luxemburg – Feldgen – Klosterschwester vom hl. Geist.

30.06.1909
Erster Spatenstich für den Bau des Pfarrhauses.

1. Advent 1908
Zum ersten Mal konnte im Saal des Pfarrhauses das heilige Messopfer gefeiert werden.

01.03.1909
Einzug des Priesters in das fertig gestellte Pfarrhaus.

07.03.1909
Feier des 900-jährigen Jubiläums des Märtyrertodes des heiligen Bruno von Querfurt.

01.11.1909
Grundsteinlegung für den Bau der Kirche.
Die Finanzierung erfolgte zunächst durch die Pfarrgemeinde Eisleben, da entsprechend der Schenkungsurkunde der Stifterin das Kapital erst ab dem Januar 1912 zur Verfügung gestellt wurde.

20.11.1910
Die Benediction (Einweihung) der Kirche erfolgte durch den Pfarrvikar Patrzek und der erste Gottesdienst wurde gefeiert.

23.06.1913
Weihe der Kirche durch den Weihbischof von Paderborn Dr. Heinrich Hähling von Lanzenauer entsprechend dem Vermächtnis der Stifterin auf den Namen „St. Salvator“. Die im Altar eingesenkten Reliquien stammen von den heiligen Märtyrern Aurelius und Annosa.

April 1914
Abberufung des Pfarrvikars Karl Patrzek nach Herne / Westfalen und Einführung des Seminarpriesters Franz Knippschild aus Bödefeld, Kr. Meschede / Westfalen.

1917
Ablieferung der größeren Kirchenglocke, der „Erlöserglocke“, auf Anordnung an die Militärverwaltung für 2272,50 RM.

1918 / 1919
Der größte Teil der polnischen Saisonarbeiter, die während des Krieges in der Landwirtschaft tätig waren, zog zurück in deren Heimat. Die Abwanderung wirkte sich auch auf das kirchliche Leben der Gemeinde aus.

1919 – 1920
Kaplan Franz Griese aus Magdeburg ist Vikar in Querfurt. Nachfolger wird Pfarrvikar Ludwig Reinhold, der bis dahin die Gemeinde Röblingen betreut hatte und jetzt auch für Querfurt verantwortlich ist. Er fördert das kulturelle Leben der Stadt durch literarische Vorträge, Theateraufführungen und andere Veranstaltungen. Sein Abschied 1923 (er tritt eine 4-jährige Weltreise an) wird von der ganzen Stadt bedauert.

1928
Seminarpriester Gerhard Nöhring wird nach Querfurt berufen und engagiert sich ebenfalls für Kirchengemeinde und öffentliches Leben.

1934
Johannes Langsch wird Pfarrvikar von Querfurt und fördert das Vereinsleben der Gemeinde, welches aber immer stärker durch den politischen Druck des NS-Regimes eingeschränkt wird.

1940
Dr. Lanfer übernimmt die Kirchengemeinde.

1946
Pfarrer Rößler tritt die Stelle in Querfurt an. Durch den Zuzug von Flüchtlingen aus katholischen Gegenden des Ostens wächst die Kirchengemeinde stark an. Die zwei sonntäglichen Gottesdienste sind stets überfüllt. Ein Kirchenchor wird gegründet.

1949
Friedrich Deventer wird Pfarrer von Querfurt und unter seiner Leitung beginnt eine rege Bautätigkeit (Warmluftheizung im Kirchenraum, neue Beleuchtung sowie neuer Altar und ein Kreuzweg des Bildhauers Georg Schröter aus Görlitz).

1950
Christel Götze wird erste Seelsorgshelferin in Querfurt.

1952
Sie wird abgelöst durch Margarethe Thiel.

15.08.1952
Die Pfarrvikarie Querfurt wird zur Pfarrei erhoben.

1953
Vikar Reinhold Jendrek wird angestellt. Er übernimmt später die Gemeinde Langeneichstädt.

28.08.1953
Der aus der Querfurter Gemeinde stammende Franz Kowalski wird in St. Augustin in Baden zum Priester geweiht.

1955
Die Fronleichnamsprozession führt zum ersten Mal seit der Reformation durch die Straßen der Stadt.

1958
Heinrich Thomas fertigt eine neue Krippe mit holzgeschnitzten Figuren an, die weit über die Grenzen der Gemeinde Bewunderung findet.

02.-09.08.1959
Anlässlich des 50-jährigen Kirchenjubiläums und zu Ehren des 950. Todestages des heiligen Bruno findet eine Festwoche statt. In diesem Jahr werden vier neue Glocken geweiht.

02.04.1963
Pfarrer Deventer begeht sein Silbernes Priesterjubiläum.

1966
Der Altarraum erfährt eine weitere Umgestaltung, so werden am 29.04.1966 die Kommunionbank und die Kanzel entfernt.

1967
Der Fußboden der Kirche wird mit einem neuen Fliesenbelag versehen.

1969 / 1970
Im Pfarrgarten entsteht eine Terrasse und für die Kinder werden Spielgeräte (Schaukeln, Klettergerüst etc.) aufgestellt. Kunstschmied E. Pischel fertigt ein neues Ambo.

03.04.1972
An diesem Ostermontag kommt es zu einem Schwelbrand im Beichtstuhl durch ein defektes Heizgerät. Dadurch werden der Beichtstuhl, die hinteren Bänke, die Orgel und drei Kreuzwegstationen beschädigt.

15.12.1974
Einweihung der mit 15 Registern ausgestatteten neuen Orgel der Fa. Friedrich Löbling. Im gleichen Jahr wird ein neues, von einer Erfurter Künstlerin geschaffenes Altarkreuz eingeweiht. Die vorhandene Terrasse wird als Gemeinderaum ausgebaut und erhält 1986 eine Deckenvertäfelung.

16.03.1975
Pontifikalamt zum 1000. Geburtstag des heiligen Bruno in Anwesenheit des Bischofs Braun aus Magdeburg, des Bischofs von Lomscha (Lomza) und des Weihbischofs von Oppeln (Opole).

1978
Gründung der Kolpingfamilie Querfurt.

02.04.1988
Feier des Goldenen Priesterjubiläums von Pfarrer Deventer.

23.06.1988
Die Gemeinde begeht das 75-jährige Kirchweihjubiläum.

18.10.1988
Herr Pfarrer Friedrich Deventer geht in den Ruhestand und zieht in seine Heimat, nach Meschede.

13.11.1988
Einführung von Herrn Gerhard Oppelt durch Herrn Dechant Herzberg aus Röblingen in das Pfarramt Querfurt. Mit ihm zieht seine Schwester, Frau Ursula Oppelt, ins Pfarrhaus, die zunächst einen Teil des Religionsunterrichtes übernimmt und vor allem als Haushälterin tätig wird.

14.11.1988
Die bis zu diesem Zeitpunkt selbständige bzw. von verschiedenen Pfarrern betreute Gemeinde Nebra wird im Zusammenhang mit dem Amtsantritt von Herrn Pfarrer Oppelt der Gemeinde Querfurt zugeordnet.

09.11.1989
An diesem Tag wird der Teilung der beiden deutschen Staaten durch die Grenzöffnung ein Ende gesetzt. Dem vorausgegangen war seit dem Sommer 1989 eine friedliche Revolution, in der die Kirchen – auch in Querfurt – eine bedeutende Rolle spielten als Versammlungsort, Zufluchtsort und Ort der Hoffnung. Die Kirche war offen für alle und erlebte eine erstaunliche Akzeptanz bei Nichtgläubigen.

24.02.1990
Die Reisemöglichkeiten in den westlichen Teil Deutschlands inspirieren zu einem ersten Besuch in Karlstadt / Franken in der Gemeinde St. Andreas. Diese Besuche in und aus der Partnerstadt Querfurts, deren gemeinsame Verbindung der aus dem Geschlecht der Edlen von Querfurt stammende Konrad III. ist, welcher die Stadt Karlstadt gründete, wurden für die katholische Gemeinde Querfurt ein fester Bestandteil des Gemeindelebens.

Sommer 1990
27 Kinder aus der Gemeinde dürfen an der religiösen Kinderwoche in Rheine / Münsterland teilnehmen.

1992
Aus den ostdeutschen Gemeinden begeben sich Gläubige auf eine Pilgerreise nach Rom. Aus unserer Gemeinde schlossen sich etwa 40 Personen aus Querfurt, Nebra und Röblingen an.

09.10.1994
Errichtung des Bistums Magdeburg.
Die bisher im Kommissariat Magdeburg dem Bistum Paderborn unterstellten Pfarreien und Gemeinden gehören nun zum Bistum Magdeburg. Die Neugründung des Bistums hat aber auch eine Änderung der Bistumsgrenzen zum 25.03.1995 zurfolge und im Zuge dessen erfolgt eine Neuumschreibung der Pfarrei Querfurt mit Einbeziehung von Orten aus der Kuratie Nebra, der Pfarrvikarie Roßleben und der Pfarrvikarie Langeneichstädt.

27.06.1995
Pfarrer Gerhard Oppelt begeht sein 25-jähriges Priesterjubiläum.

1996
Auf Initiative des Pfarrers der evangelischen Kirche in Lötzen (Gizycko) / Polen, Herrn Jaguzki, besuchen evangelische und katholische Christen den vermeintlichen Todesort des heiligen Bruno von Querfurt. Daraus entsteht eine gute Beziehung und Mitglieder der katholischen Gemeinde haben seitdem schon mehrmals an der jährlich im Juli stattfindenden Prozession zum Brunokreuz teilgenommen.

10.11.1996
Es findet die erste ökumenische Martinsfeier statt, die auch von vielen Nichtchristen angenommen wird. Nach einem Martinsspiel erfolgt die Martinsprozession durch die Stadt.

13.09.1997
Nachdem die Gemeinde Nebra viele Jahre in dem stark sanierungsbedürftigen und viel zu großem Gebäude in der Bahnhofstraße beheimatet war, wurde an diesem Tag in einem feierlichen Gottesdienst durch Bischof Leo Nowak die neu erbaute St. Josef – Kapelle in Nebra geweiht.

1999
Die Kirche St. Salvator erhält eine neue Dacheindeckung und Kirchenfenster. Die Kosten belaufen sich auf 194.000,00 DM.

29.09.-01.10.2000
Anlässlich der 800-Jahr-Feier von Karlstadt und der Renovierung der Pfarrkirche St. Andreas mit Altarweihe weilen Mitglieder des Pfarrgemeinderates Querfurt in der Partnerstadt und dürfen an der Überführung der Reliquien für den Altar, vom Dom in Würzburg über eine Schiffsprozession auf dem Main zur Kirche St. Andreas , teilnehmen.

01.01.2001
Pfarrer Gerhard Oppelt wird zum Dechant für das Dekanat Eisleben ernannt.

01.05.2001
Infolge des Wegzugs von Pfarrer Sternal aus Röblingen werden die Pfarrgemeinden Querfurt und Röblingen zusammengeführt. Damit sind diese beiden Gemeinden nach 94 Jahren wieder verbunden. Vom Bischof wird zum 01.08.2001 Frau Verena Krinke zur Gemeindereferentin berufen, die sich insbesondere der Kinder- und Jugendarbeit widmet. Sie bezieht Wohnung im Pfarrhaus Röblingen.

08./09.03.2002
In Gedenken an den Todestag des hl. Bruno feiern evangelische und katholische Christen gemeinsame Gottesdienste in der Burgkirche und der katholischen Kirche. Daran nehmen der Bischof des Bistums Magdeburg Leo Nowak, der Bischof der evangelischen Kirchenprovinz Sachsen Axel Noack und der Bischof der evangelisch-lutherischen Kirche Polens Janusz Jaguzki teil.

02.06.2002
Die Gemeinden Querfurt und Röblingen begehen ihr erstes gemeinsames Gemeindefest. Der positiven Resonanz folgend wird beschlossen, gemeinsame Höhepunkte im jährlichen Wechsel an beiden Orten zu feiern.

10.05.2003
Todestag von Herrn Friedrich Deventer, der fast 40 Jahre in der Gemeinde Querfurt als Pfarrer tätig war.

20.11.2004
Anlässlich des 60. Geburtstages von Herrn Pfarrer Oppelt übergibt die Gemeindereferentin Verena Krinke eine von ihr selbst geschnitzte Figur des hl. Bruno, die in der Kirche aufgestellt wird.

19.06.2005
Todestag der Seelsorghelferin Margarethe Thiel, die von 1952 bis 1988 ihren Dienst in Querfurt tat.

11.08.-14.08.2005
In Vorbereitung der XX. Weltjugendtage in Köln weilen Gäste aus Tschechien, Spanien und Frankreich in unseren Gemeinden. Auch aus unserem Pfarrverbund fahren 10 Jugendliche vom 15.08. bis 21.08. nach Köln.

05.09.-13.09.2005
Angeregt durch jahrelange Beziehungen der Gemeinden Querfurt und Sangerhausen zu polnischen Gemeinden findet eine Dekanatsfahrt insbesondere zu den Wirkungsstätten der hl. Jutta und des hl. Bruno statt.

01.03.2006
Im Bistum Magdeburg werden neue Wege beschritten um der veränderten Situation in den Gemeinden, besonders der sinkenden Zahl von Priestern, gerecht zu werden. Einzelne Gemeinden sollen zu Verbünden zusammen geschlossen werden. Der Gemeindeverbund Querfurt – Nebra – Röblingen mit Sitz in Querfurt ist zu diesem Zeitpunkt einer der ersten bestätigten Verbünde.

30.07.-05.08.2006
16 Jugendliche aus dem Gemeindeverbund dürfen die Ministrantenwallfahrt nach Rom erleben. Herbst 2006 Renovierung der Kirche St. Salvator. Für eine Summe von 93.000,- € wird die elektrische Anlage komplett überholt und die Kirche erhält einen frischen Anstrich.

22./23.09.2007
Mit einem Fest, in dessen Mittelpunkt ein feierlicher Gottesdienst mit dem Bischof des Bistums Magdeburg Dr. Gerhard Feige steht, begeht die Gemeinde das 100-jährige Bestehen der Pfarrgemeinde Querfurt.

29.11.2010
Durch Dekret des Magdeburger Bischofs, Dr. Gerhard Feige, werden mit Beginn des neuen Kirchenjahres am 1. Adventssonntag die bisherigen Pfarreien Querfurt und Röblingen am See aufgelöst.
Zum selben Zeitpunkt wird mit diesem Dekret die neue Pfarrei "Hl. Bruno von Querfurt" mit Pfarrsitz in Querfurt gegründet. Zur neuen Pfarrei gehören die ehemals selbständigen Gemeinden in Nebra, Querfurt, Röblingen am See und Teutschenthal.

Das "Wiesenhaus" im Jahre 2007
Der Gottesdienstraum in der Gaststätte "Zun Fürstenhut" im Jahre 1909
Außenansicht der St. Salvador - Kirche im Jahre 1913 ...
... und nach der Renovierung und Dachinstantsetzung im Jahre 2007
Die Krippe von Heinrich Thomas zur Weihnachtszeit
Die erste Fronleichnamsprozession seit der Reformation in Querfurt
Im Gedenken an den Todestag des heiligen Bruno im Jahre 2002:
Ökumenischer Gottesdienst mit dem Magdeburger Bischof Leo Nowak, dem Querfurter Pfarrer Gerhard Oppelt, Pfarrer Szislaw Mazur der Gemeinde Sw. Brunon z Gizycko in Masuren, dem evangelischen Bischof von Polen Janusz Jaguzki und den evangelischen Mitbrüdern der Querfurter Gemeinde.
Blick in den Kirchenraum im Jahre 1919.
Die Kirche ist festlich geschmückt für den Bischofsbesuch
Der Altarraum der Salvadorkirche im Jahre 1960 ...
... und nach der Renovation 2007
Die Statue des Heiligen Bruno von Querfurt, eine Arbeit von Frau Verena Krinke, überreicht aus Anlass des 60. Geburtstages des Pfarrers der Gemeinde, Herrn Dechant i. R. Gerhard Oppelt
Der Muttergottes - Altar der Pfarrkirche in Querfurt
Herzlich Willkommen auf der Internetseite der römisch-katholischen Pfarrei "Sankt Bruno von Querfurt" in Querfurt (Sachsen-Anhalt)
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